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"Voluminös tönt Bassist Matthias Lutze, dessen nasale Vokal- und Konsonantenfärbung stark an die Sangeskunst eines Theo Adam erinnern."


Potsdamer Neueste Nachrichten vom 13.9.2010





"Eine anhaltende Freude fürs Ohr. Eine CD zum Niederknien schön."

Sächsische Zeitung vom 18.8.2010
(CD-Kritik zu Hasse "Te Deum & Sacred Works")





"Unter den Solisten um Sibylla Rubens imponierte Lokalmatador Matthias Lutze, ein Bariton mit Charisma, irdischer Anker in sphärischen Stürmen. Ein Konzert faszinierender Kontraste, ein Abend mit Weltklasse."


Sächsische Zeitung vom 17.5.2010





"Die wichtige Hauptrolle des Christusdarstellers erfüllte der Dresdener Matthias Lutze angemessen ernsthaft mit wohlklingendem Bass und erlag dabei nie der Gefahr pathetisch zu singen."


Märkische Allgemeine vom 6.4.2010
(Bach: Johannes-Passion)





"Matthias Lutze gab mit würdevollem Ausdruck die Jesuspartie."


Potsdamer Neueste Nachrichten vom 5.4.2010





"Besonders faszinierte Bariton Matthias Lutze mit der Arie "Wacht auf" mit schmetternden Trompeten."


Schwäbisches Tagblatt vom 30.12.2009
(BWV 110, Stiftskirche Tübingen)





"Immer wieder eine Freude ist Matthias Lutze im sonor gefärbten tiefen Bass"

Märkische Allgemeine vom  22.9.2009
(Händel: Messias, Abschlusskonzert der Bachtage Potsdam)





"Ein Feuer der Leidenschaft und der Begeisterung."

Freie Presse vom 17.3.2008





"Matthias Lutze gefiel vor allem durch geschmackvolle stimmliche Gestaltung und natürliche Deklamation."

Reutlinger Generalanzeiger vom 11.12.2007





"Große Klasse!"

Sächsische Zeitung vom 17.11.2007
(CD-Kritik zu "Machet die Tore weit")





"Matthias Lutze überzeugte durch Klarheit und Kraft."

Dresdner Neueste Nachrichten vom 18.12.2006
(Aufführung unter Leitung von Matthias Jung)





"Der Bassist Matthias Lutze verfügt für die 'Magnificat'-Arie 'Quia fecit mihi magna' und die 'Missa'-Arie 'Quoniam tu solus sanctus' über einen langen Atem und jene ausdrucksvolle, markant-geschmeidige Tiefe, was ihn bald zu einem Großen in seinem Fach machen dürfte."


  Potsdamer Neueste Nachrichten vom 4.9.2006
(Aufführung des Magnificat D-Dur und des Kyrie und Gloria aus der h-Moll-Messe von J.S.Bach)





"Bei Marcellos Oratorium mischten sich die Stimmen der vier jungen Vokalsolisten wunderbar mit dem etwas trockenen Klang des Elbipolis Barockensembles. (...) Mit starkem und rundem Bass phrasierte Matthias Lutze ansprechend und lebendig."


Märkische Allgemeine vom 15.8.2006
(Aufführung des Oratoriums 'Il pianto e il riso delle quattro stagioni' von Benedetto Marcello,
Eröffnungskonzert der Uckermärkischen Musikwochen)





"...Matthias Lutze überzeugte in der Basspartie des Trost spendenden Jesus."


Sächsische Zeitung vom 10.1.2006
(Aufführung der Bach-Kantate BWV 32 zur Eröffnung der "Geistlichen Sonntagsmusik" in der Dresdner Fauenkirche)





"Die  Gesangssolisten bemühen sich  fast durchweg um instrumentale Stimmführung. Die könnte dem Vorgetragenen die Aura des Unbeteiligten verleihen, ist jedoch allein der liturgischen Absicht geschuldet, nicht vom Pfad der Tugend (sprich:Textobjektivität) zu lassen. Bassist Matthias Lutze ist darin ein Meister! Seine "Domine Deus"- Arie aus der A-Dur-Messe BWV 234 ist dafür bestes Beispiel."

        
  Potsdamer Neueste Nachrichten vom 14.9.2005
(Aufführung der Lutherischen Messen BWV 233-235 von J.S.Bach im Rahmen der Bachtage Potsdam)





"Dass der Kreuzchor einer der besten Grundlagen für eine Solokarriere sein kann, davon zeugte der Bariton Matthias Lutze. (...) Man hatte seine Freude an der sehr prägnanten Erzählung von der Anbetung der Könige oder an der jubelnden Weihnachtsfreude des letzten Liedes"


                                                                                                                                                                  Dresdner Neueste Nachrichten vom 7.12.2004
(Aufführung der Weihnachtslieder Op.8 von Peter Cornelius im Rahmen "Das Lied in Dresden")





"Das Ergebnis ist einer der spannendsten und anregendsten Dresdner Theaterabende seit langem. Vor allem die zentralen Protagonisten Matthias Lutze, Romy Petrick und Timo-Felix Bendszus sprechen, singen, tanzen und spielen mit Natürlichkeit, Leidenschaft und einer mitreißenden Perfektion, die manch etablierten Kollegen vor Neid erblassen lassen sollte."


Sächsische Zeitung vom 22.11.2004
(Deutsche Erstaufführung des Stücks 'Mini-Stories' in der Kleinen Szene der Dresdner Semperoper)





"Matthias Lutze (Bass), Andreas Petzold (Tenor), Stefanie Golisch (Alt) und Katja Fischer (Sopran) waren das hervorragend
zusammenklingende Solistenensemble."


Sächsische Zeitung vom 29.3.2004
(Aufführung von "Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze" von J. Haydn unter Leitung von Ekkehard Klemm)





"Besonders gefiel Matthias Lutze, der spielerische Extravaganz mit schönem Stimmtimbre verbindet."


Sächsische Zeitung vom 3.Juni 2003
(Aufführung der Oper "La sorella amante" von Johann Adolf Hasse im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele)


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